Vergleichsatlas

Smartphones Vergleich 2026

Stand: · 16 Produkte · 4 gewichtete Kriterien + 5 nur zur Information · kein Labortest

Bei Smartphones steht die wichtigste Zahl fast nie in der Werbung: wie lange der Hersteller Sicherheitsupdates zusagt.

Warum wir anders rechnen als die meisten Vergleichsseiten

Beworben werden stattdessen Megapixel, Laufzeiten in Stunden und Chipnamen — Angaben, die entweder nichts über die Bildqualität aussagen oder nach Verfahren gemessen werden, die jeder Hersteller selbst festlegt. Wir vergleichen deshalb 16 in Deutschland lieferbare Geräte von Apple, Samsung, Google und Xiaomi über vier Angaben, bei denen mehr für jeden Käufer besser ist: Update-Zusage, Laufzeit je Ladung, Speicher der Basisausführung und Schutzart gegen Wasser. Update-Zusage und Laufzeit stammen aus dem EU-Produktregister EPREL, in das jeder Hersteller vor dem Verkauf dieselben Pflichtangaben nach demselben Verfahren einträgt — das ist der einzige Weg, ein iPhone und ein Android-Gerät fair nebeneinanderzulegen. Bis zum 24.09.2026 haben wir an dieser Stelle die Akkukapazität in mAh gewertet und bei den Update-Jahren Werbezahlen mit Registerzahlen gemischt; beides hat die iPhones benachteiligt, und beides ist korrigiert. Gewicht, Displaygröße, Akkukapazität, Ladeleistung und Megapixel stehen weiter in der Tabelle, entscheiden aber nichts. Weil Oberklasse und Mittelklasse nebeneinanderstehen, wird je Preisklasse getrennt ausgewertet; jede Zahl trägt die URL der Quelle, auf der sie steht.

Die kurze Antwort

Xiaomi 17 Ultra (16 GB + 512 GB)

7,8von 10 · Platz 1 von 16

Der Vergleichssieger der Oberklasse, und er gewinnt vor allem über eine Zahl: 512 GB als kleinste Ausführung, doppelt so viel wie bei Apple und Samsung und viermal so viel wie beim Pixel 10 Pro.

  • Bester Wert bei Speicher der Basisausführung

Nicht für jeden der richtige. Wem Update-Zusage im EU-Register wichtiger ist als das Gesamtergebnis, sieht sich Google Pixel 10 Pro XL (256 GB) an — dort steht der beste Wert dieser Spalte. Welches Kriterium für Dich zählt, klärt der Kaufberater weiter unten.

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Noch unentschlossen? Der Ratgeber Smartphone kaufen: Update-Zusage schlägt Prozessorleistung erklärt ohne Modellnamen, welche Angabe das Ergebnis bestimmt und welche nur groß auf dem Karton steht.

Alle 16 Produkte im Punktevergleich

Sortiert nach Gesamtscore. Seitwärts wischen für alle Kriterien — die Produktspalte bleibt stehen.

Preisklasse
Warum die Preisklasse den Vergleich verändert

Oberklasse heißt hier: aktuelles Spitzenmodell einer Marke, Listenpreis ab rund 950 €. Mittelklasse meint die Geräte, die dieselben Alltagsaufgaben deutlich günstiger erledigen und dafür beim Chip, bei der Kamera oder beim Display sparen — für die meisten Menschen die vernünftigere Wahl. Die Kriterien und die Gewichte sind in beiden Klassen dieselben, ausgewertet wird aber getrennt: Sonst träte ein 699-€-Gerät gegen eines für 1.449 € an, und die Rechnung vergliche Unvergleichbares.

Smartphones: 16 Produkte, bewertet über 4 gewichtete Kriterien, sortiert nach Gesamtscore.
ProduktScorevon 10Update-Zusage im EU-Registerin JahreGewicht 40/100Laufzeit je Ladung (EU-Prüfverfahren)in Std.Gewicht 25/100Speicher der Basisausführungin GBGewicht 25/100Akkukapazität (Herstellerangabe)in mAhGewicht 0/100Schutzart gegen Wasser und StaubGewicht 10/100Ladeleistung mit Kabel (Herstellerangabe)in WattGewicht 0/100Gewichtin gGewicht 0/100Displaygrößein ZollGewicht 0/100Auflösung der Hauptkamerain MPGewicht 0/100Preisca., Stand September 2026Circa-Preise (unverbindliche Preisempfehlungen der Hersteller) für die jeweils genannte kleinste Speicherausführung, Stand 05.08.2026. Apple und Google veröffentlichen den Preis im Klartext auf ihren Seiten (iPhone 17e 256 GB: 699,00 €; iPhone 17: 949,00 €; iPhone 17 Pro: 1.299,00 €); bei Samsung steht er in den Produktdaten der herstellereigenen Shop-Seite (Galaxy S26 Ultra 256 GB: 1.449,00 €; Galaxy S26 256 GB: 999,00 €). Apple führt iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max auf einer gemeinsamen Kaufseite; dort gibt es genau zwei Preisstaffeln, und die höhere (256 GB 1.449 €, 512 GB 1.699 €, 1 TB 1.949 €, 2 TB 2.449 €) gehört zum Pro Max, weil nur dieses Modell laut Datenblatt überhaupt mit 2 TB angeboten wird. Für die beiden Xiaomi-Geräte veröffentlicht Xiaomi auf den deutschen Produktseiten keinen auslesbaren Preis; sie bleiben deshalb ohne Preisangabe und nehmen an der Preis-Leistungs-Rechnung nicht teil. Straßenpreise im Handel liegen bei allen Geräten regelmäßig deutlich unter dem Listenpreis — Google selbst weist auf der eigenen Produktseite neben dem üblichen Verkaufspreis von 1.099 € ein laufendes Angebot ab 749 € aus. Wer den Listenpreis zahlt, zahlt in dieser Kategorie fast immer zu viel.KaufenAnzeigePartnerlinks
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„k. A.“ = keine Herstellerangabe, zählt neutral mit 5,0. Gold unterstrichen: bester belegter Wert der Spalte. Die Spalte „Kaufen“ enthält Werbelinks; die Reihenfolge ändern sie nicht. „Direkt bei …“ ist unvergütet. Wie wir rechnen →

Worauf kommt es Dir an?

Der Gesamtscore gewichtet 4 Kriterien so, wie sie für die meisten Käufer zählen. Zählt für Dich nur eines davon, ist das hier Deine Zeile.

Jede Zeile nennt das Gerät mit dem besten belegten Wert dieser Spalte — nicht das mit dem besten Gesamtscore. Kriterien, bei denen mehrere Geräte gleichauf liegen, stehen bewusst nicht hier: Dort gibt es nichts zu entscheiden.

Das Ergebnis in fünf Sätzen

  • Stand September 2026 ist Xiaomi 17 Ultra (16 GB + 512 GB) der Vergleichssieger unter 16 verglichenen Produkten der Kategorie Smartphones — mit 7,8 von 10 Punkten aus 4 gewichteten Kriterien.
  • Das am stärksten gewichtete Kriterium ist Update-Zusage im EU-Register mit 40 von 100 Gewichtspunkten: Ein Smartphone ist nicht kaputt, wenn es langsam wird — es ist unbrauchbar, wenn es keine Sicherheitsupdates mehr bekommt, weil dann Banking-Apps aussteigen und jede bekannte Lücke offen bleibt. Deshalb trägt dieses Kriterium das höchste Gewicht. Gewertet wird die Zahl, die der Hersteller im EU-Produktregister EPREL einträgt, nicht die Werbeaussage: Seit Juni 2025 muss jeder Hersteller dort verbindlich erklären, wie lange er Betriebssystem- und Sicherheitsupdates liefert, gerechnet ab dem Tag, an dem das Modell zuletzt in den Handel geht — mindestens fünf Jahre schreibt die Verordnung (EU) 2023/1670 vor. Werbezusagen zählen meist ab dem Marktstart und sind mit dieser Zahl nicht vergleichbar; wer beide nebeneinanderstellt, bevorzugt die Hersteller mit der großzügigsten Werbung. Bis zum 24.09.2026 haben wir genau das getan: Samsung stand mit den 7 Jahren aus der eigenen Werbung in der Tabelle, Apple mit den 5 Jahren aus dem Register. Im Register selbst trägt Samsung für die ganze S26-Reihe und das Galaxy A17 5G 5 Jahre ein, Apple für alle iPhones 5, Xiaomi für alle vier Geräte 5 — und Google für das Pixel 10 Pro und das Pixel 10 Pro XL 7. Damit steht jedes der 16 Geräte mit einer verbindlichen Zahl in der Tabelle, und nur Google hebt sich ab. Samsungs Werbeversprechen von 7 Jahren steht als Hinweis an der jeweiligen Zelle, zählt aber nicht mit.
  • Preis-Leistungs-Sieger ist Xiaomi 17T Pro (256 GB) mit 6,7 von 10 Punkten bei einem Preis von ca. 719,9 € für Circa-Preise (unverbindliche Preisempfehlungen der Hersteller) für die jeweils genannte kleinste Speicherausführung, Stand 05.08.2026. Apple und Google veröffentlichen den Preis im Klartext auf ihren Seiten (iPhone 17e 256 GB: 699,00 €; iPhone 17: 949,00 €; iPhone 17 Pro: 1.299,00 €); bei Samsung steht er in den Produktdaten der herstellereigenen Shop-Seite (Galaxy S26 Ultra 256 GB: 1.449,00 €; Galaxy S26 256 GB: 999,00 €). Apple führt iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max auf einer gemeinsamen Kaufseite; dort gibt es genau zwei Preisstaffeln, und die höhere (256 GB 1.449 €, 512 GB 1.699 €, 1 TB 1.949 €, 2 TB 2.449 €) gehört zum Pro Max, weil nur dieses Modell laut Datenblatt überhaupt mit 2 TB angeboten wird. Für die beiden Xiaomi-Geräte veröffentlicht Xiaomi auf den deutschen Produktseiten keinen auslesbaren Preis; sie bleiben deshalb ohne Preisangabe und nehmen an der Preis-Leistungs-Rechnung nicht teil. Straßenpreise im Handel liegen bei allen Geräten regelmäßig deutlich unter dem Listenpreis — Google selbst weist auf der eigenen Produktseite neben dem üblichen Verkaufspreis von 1.099 € ein laufendes Angebot ab 749 € aus. Wer den Listenpreis zahlt, zahlt in dieser Kategorie fast immer zu viel. (Stand September 2026) — mechanisch ermittelt als bestes Verhältnis von Punktzahl zu Preis.
  • Für 3 der 16 Produkte fehlen mindestens eine Herstellerangabe (insgesamt 3 Werte); fehlende Werte gehen neutral mit 5,0 in die Rechnung ein und stehen in der Tabelle sichtbar als „k. A.“.
  • Alle Gewichte, jede Quelle je Wert und die vollständige Rechenformel sind auf dieser Seite und unter https://vergleichsatlas.de/methodik offengelegt; ein Labortest fand nicht statt.

Einordnung der Redaktion: Diese Rechnung misst vier Datenblattwerte — und die halbe Kaufentscheidung steht nicht darin

  • Vorweg zu den beiden wichtigsten Änderungen an dieser Seite. Seit dem 24.09.2026 werten wir den Akku über die Laufzeit je Ladung aus dem EU-Prüfverfahren statt über die mAh-Zahl, und die Update-Zusage für alle Geräte aus dem EU-Register statt aus der Werbung. Beides hatte die iPhones benachteiligt: Apple stimmt kleine Zellen sparsam ab, und Samsungs Werbezahl von 7 Jahren stand neben Apples Registerzahl von 5, obwohl beide ab verschiedenen Stichtagen zählen. Im Register trägt Samsung ebenfalls 5 Jahre ein. Schon vorher hatten wir Gewicht und Displaygröße aus der Punktzahl genommen — solange „leichter ist besser“ mitzählte, stand das iPhone 17 Pro hinter dem iPhone 17, obwohl es in jeder belegten Spalte gleich oder besser dasteht. Gewertet wird jetzt nur noch, wo mehr für jeden Käufer besser ist und die Zahl für alle Hersteller gleich ermittelt wird.
  • Zum Feld selbst, und das ist eine redaktionelle Entscheidung, keine rechnerische: Wir haben das HONOR Magic8 Pro aus dem Vergleich genommen, obwohl es unsere Rechnung deutlich angeführt hat — 512 GB Basisspeicher, 6.090 mAh Nennkapazität und damit der größte bezifferte Akku des Feldes, fünf zugesagte Update-Jahre und als einziges Gerät zusätzlich IP69 und IP69K. Auf dem Papier lag es vorn. Es steht trotzdem nicht mehr hier, weil die Marke im deutschen Massenmarkt praktisch keine Rolle spielt: dünnes Servicenetz, wenig Zubehör, schwacher Wiederverkaufswert und kaum Präsenz im Handel. Ein Vergleich, dessen Sieger hierzulande fast niemand kennt und dessen Kauf man niemandem guten Gewissens empfiehlt, ist für den Leser wertlos — auch wenn die Zahlen stimmen. Wer ins Feld kommt, entscheiden zwei Fragen vor der Punktzahl: Kaufen Menschen in Deutschland dieses Gerät, und gibt es einen echten Kaufweg? Das Feld besteht deshalb jetzt aus Apple, Samsung, Google und Xiaomi. Nachtrag 30.08.2026: Der Klassenbesten-Abgleich hat das Magic 8 Pro erneut angespült — laut Herstellerwerbung inzwischen mit 7 Update-Jahren, 6.270 mAh und offiziellem DE-Herstellershop. Rechnerisch läge es wieder vorn. Die Marken-Linie dieses Feldes gilt trotzdem weiter; das Gerät steht im Ausschluss-Register als Revisionskandidat.
  • Vergleichssieger der Oberklasse ist das Xiaomi 17 Ultra, und es gewinnt vor allem über den Speicher: 512 GB als kleinste Ausführung, doppelt so viel wie bei Apple und Samsung und viermal so viel wie beim Pixel 10 Pro. Dazu kommen 63,07 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren. Bei der Update-Zusage liegt es mit 5 Jahren im EU-Register gleichauf mit Apple und Samsung und zwei Jahre hinter Google. Einen Preis nennt Xiaomi auf der deutschen Seite nicht, deshalb fällt es aus der Preis-Leistungs-Rechnung heraus. Bestplatziertes iPhone ist das 18 Pro Max: 62 Stunden je Ladung, mehr als jedes Samsung- und Google-Gerät, bei 5 Jahren Update-Zusage und 1.599 € — damit steht es vor allen Samsung-Geräten, und nur das Pixel 10 Pro XL liegt dank 7 Jahren Update-Zusage knapp davor.
  • Das Pixel 10 Pro hat die längste verbindliche Update-Zusage des Feldes: Google trägt im EU-Register 7 Jahre ein, als einziger Hersteller mehr als das gesetzliche Minimum. Gebremst wird es in unserer Rechnung von 128 GB Basisspeicher. Die Alltagsempfehlung für viele Android-Käufer bleibt das Galaxy S26 für 999 €: 167 g, 51 Stunden je Ladung aus einer kleinen Zelle, 256 GB, IP68 und unkomplizierter Wiederverkauf — mit denselben 5 Jahren im Register wie das 450 € teurere Ultra.
  • In der Mittelklasse und bei der Laufzeit führt Xiaomi: Das 17T Pro hält mit 70,92 Stunden je Ladung am längsten durch, das 17T (65,67) und das kompakte Xiaomi 17 (64) folgen. Alle drei haben 256 GB, IP68 und 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register. Das 17T Pro hat zugleich rechnerisch das beste Preis-Leistungs-Verhältnis beider Klassen (719,90 €). Dazu im Feld: das Galaxy A17 5G mit denselben 5 Jahren im Register wie die Samsung-Spitzenmodelle — der Beleg, dass lange Updates kein Flaggschiff-Privileg sind (Abstriche: IP54, 128 GB, 43,87 Stunden je Ladung, 25-W-Laden).
  • Nicht im Feld ist OnePlus, obwohl die Marke in Deutschland verkauft wird und ins Bild gepasst hätte. Der Grund ist derselbe wie bei Nothing, Motorola und Sony: oneplus.com/de liefert die technischen Daten erst per JavaScript nach. Ein direkter Abruf der Produktseiten zum OnePlus 15R und zum Nord 5 gibt außer einer Marketingzeile keine einzige Spezifikation her — keine Speichergröße, keine Schutzart, keine Update-Zusage, kein Gewicht. Wir hätten die Werte nur aus Händler-Listings zusammensetzen können, und genau das ist in dieser Kategorie besonders gefährlich, weil dieselbe falsche Angabe bei allen Händlern gleichzeitig steht, sobald sie einmal aus einer Pressemitteilung abgeschrieben wurde. Lieber eine Marke weniger als eine Zeile, die Belegbarkeit vortäuscht. Faltgeräte beantworten eine andere Frage und haben deshalb seit dem 30.08.2026 einen eigenen Vergleich: Foldables im Vergleich — mit Galaxy Z Fold 8 Ultra, Z Fold 7, Pixel 10 Pro Fold und Honor Magic V6.
  • Und jetzt der Satz, der in einer Vergleichstabelle unbequem ist und trotzdem der ehrlichste dieser Seite: Unsere Punktzahl misst ausschließlich, was im Datenblatt steht. Sie misst nicht die Chipleistung, nicht die Bildverarbeitung der Kamera, nicht die Qualität der Software, nicht die Verzahnung mit Uhr, Kopfhörern und Rechner und nicht den Wiederverkaufswert. Genau das sind aber die Gründe, aus denen die meisten Menschen ein iPhone oder ein Samsung kaufen — und keiner davon lässt sich aus einer Herstellerseite belegen. Wer diese Tabelle als Rangliste der besten Smartphones liest, liest sie falsch. Sie ist eine Auswertung veröffentlichter Zahlen, und ihr Nutzen liegt darin, dass sie die Angaben sichtbar macht, die auf keiner Verkaufsseite verglichen werden — allen voran die Update-Zusage, an der die tatsächliche Lebensdauer hängt.
  • Deshalb zum Schluss eine Orientierung nach Bedarf statt nach Punktzahl. Wer im Apple-Ökosystem lebt, kauft ein iPhone — die Frage ist nur, welches: das iPhone 17e, wenn 699 € genug sein sollen, das iPhone 17 als günstigster Einstieg in die Oberklasse, das Pro Max, wenn Kamera und Display den Aufpreis wert sind. Wer Android will und auf die längste Update-Versorgung Wert legt, liegt bei Google richtig, weil nur Google im EU-Register 7 Jahre einträgt; das Galaxy S26 ist in diesem Feld das ausgewogenste Samsung-Gerät mit Preisschild. Wer bei Android auf Laufzeit und Speicher achtet, bekommt bei Xiaomi mehr fürs Geld — mehr Speicher, längere Laufzeit je Ladung, schnelleres Laden — bei denselben 5 Jahren Update-Zusage im Register wie Samsung und Apple. Und in jedem dieser drei Fälle gilt: Ein Preisvergleich im Handel ist vor dem Kauf mehr wert als jede Punktzahl auf dieser Seite. Google bewirbt das Pixel 10 Pro auf der eigenen Seite gerade 350 € unter dem Listenpreis, den wir rechnen.

Update-Zusage und Laufzeit je Ladung aus dem EU-Register EPREL, Stand 24.09.2026; übrige Werte aus den in der Tabelle je Wert verlinkten Herstellerangaben und EU-Produktdatenblättern. Preise: unverbindliche Preisempfehlungen der Hersteller für die jeweils kleinste Speicherausführung. Wir haben kein Gerät im Labor gemessen und keines besessen.

So haben wir gewichtet — alle 9 Kriterien mit Begründung
KriteriumGewichtMessungWarum kaufentscheidend
Update-Zusage im EU-Register40/100Skala 0–7 Jahre, mehr ist besserEin Smartphone ist nicht kaputt, wenn es langsam wird — es ist unbrauchbar, wenn es keine Sicherheitsupdates mehr bekommt, weil dann Banking-Apps aussteigen und jede bekannte Lücke offen bleibt. Deshalb trägt dieses Kriterium das höchste Gewicht. Gewertet wird die Zahl, die der Hersteller im EU-Produktregister EPREL einträgt, nicht die Werbeaussage: Seit Juni 2025 muss jeder Hersteller dort verbindlich erklären, wie lange er Betriebssystem- und Sicherheitsupdates liefert, gerechnet ab dem Tag, an dem das Modell zuletzt in den Handel geht — mindestens fünf Jahre schreibt die Verordnung (EU) 2023/1670 vor. Werbezusagen zählen meist ab dem Marktstart und sind mit dieser Zahl nicht vergleichbar; wer beide nebeneinanderstellt, bevorzugt die Hersteller mit der großzügigsten Werbung. Bis zum 24.09.2026 haben wir genau das getan: Samsung stand mit den 7 Jahren aus der eigenen Werbung in der Tabelle, Apple mit den 5 Jahren aus dem Register. Im Register selbst trägt Samsung für die ganze S26-Reihe und das Galaxy A17 5G 5 Jahre ein, Apple für alle iPhones 5, Xiaomi für alle vier Geräte 5 — und Google für das Pixel 10 Pro und das Pixel 10 Pro XL 7. Damit steht jedes der 16 Geräte mit einer verbindlichen Zahl in der Tabelle, und nur Google hebt sich ab. Samsungs Werbeversprechen von 7 Jahren steht als Hinweis an der jeweiligen Zelle, zählt aber nicht mit.
Laufzeit je Ladung (EU-Prüfverfahren)25/100Skala 40–75 Std., mehr ist besserDie Laufzeit je Ladung stammt vom EU-Energielabel, das seit Juni 2025 zu jedem in der EU verkauften Smartphone gehört. Gemessen wird sie in einem festgelegten Prüfablauf, der für alle Hersteller gleich ist — anders als die Laufzeiten der Werbung, für die jeder Hersteller sein eigenes Szenario wählt, und anders als die Akkukapazität in mAh, die nichts darüber sagt, wie sparsam Display und Prozessor mit der Ladung umgehen. Bis zum 24.09.2026 haben wir an dieser Stelle die mAh-Zahl gewertet. Das hat Geräte mit großen Zellen bevorzugt, auch wenn sie nicht länger durchhalten, und die sparsam abgestimmten iPhones benachteiligt. Wie schief das war, zeigen die Registerwerte selbst: Das Pixel 10 Pro XL hat mit 5.078 mAh die größere Zelle als das Pixel 10 Pro (4.707 mAh) und hält trotzdem kürzer durch (48,65 gegen 51,15 Stunden); das Galaxy A17 5G hat 4.860 mAh und kommt auf 43,87 Stunden, das Galaxy S26 mit 4.175 mAh auf 51. Die Skala reicht von 40 Stunden (0 Punkte) bis 75 Stunden (10 Punkte). Im Feld liegt das Xiaomi 17T Pro mit 70,92 Stunden vorn, dahinter die drei übrigen Xiaomi-Geräte (63,07 bis 65,67) und das iPhone 18 Pro Max mit 62 Stunden. Am Ende stehen das Galaxy A17 5G (43,87) und das iPhone 17 (41).
Speicher der Basisausführung25/100Skala 128–512 GB, mehr ist besserDer Speicher ist die einzige Ausstattung dieser Kategorie, die sich nach dem Kauf nicht mehr ändern lässt: Keines der Geräte dieses Vergleichs hat einen Kartenschacht, und Nachrüsten gibt es nicht. Wer zu klein kauft, zahlt den Unterschied später doppelt — erst als Ärger, dann als Cloud-Abo. Genau deshalb wird an dieser Stelle so gern getrickst: Der beworbene Einstiegspreis gilt für die kleinste Ausführung, und der Sprung auf die nächste Stufe kostet bei Apple 250 € (iPhone 17 Pro: 1.299 € für 256 GB, 1.549 € für 512 GB) und bei Samsung 200 € (Galaxy S26: 999 € für 256 GB, 1.199 € für 512 GB) — für Speicher, der im Einkauf einen Bruchteil davon kostet. Wir werten deshalb die Basisausführung, also das, was man für den genannten Preis wirklich bekommt. Die Skala reicht von 128 GB (der kleinsten Basisgröße, die es in der Oberklasse noch gibt — Google fängt beim Pixel 10 Pro dort an) bis 512 GB (Xiaomi liefert das beim 17 Ultra als kleinste Stufe). Zur Einordnung: Das reine Betriebssystem belegt schon einiges, Apple beziffert das mit ungefähr 12 GB bis 24 GB, bevor ein einziges Foto darauf liegt.
Schutzart gegen Wasser und Staub10/100keine = 0 · keine Angabe = 0 · IPX4 = 2 · IP52 = 2 · IP53 = 3 · IP54 = 4 · IP65 = 5 · IP66 = 5 · IP67 = 6 · IP68 = 8 · IP68 + IP69 = 9 · IP68 + IP69 + IP69K = 10 · IP48 = 7 PunkteWasserschaden ist der häufigste Totalschaden bei Smartphones und in aller Regel kein Garantiefall — die Schutzart ist deshalb die billigste Versicherung, die man beim Kauf mitnehmen kann. 15 der 16 Geräte im Feld erklären IP68 und bekommen dafür dieselben 8 von 10 Punkten; nur das Galaxy A17 5G steht mit IP54 (Spritzwasser) darunter. Innerhalb der Oberklasse verändert das Kriterium die Rangfolge also nicht. Es steht trotzdem mit Gewicht in der Tabelle, weil ein Gerät ohne Wasserschutz sofort auffallen soll. Anders als bei den übrigen Kriterien zählt eine fehlende Angabe hier NICHT neutral, sondern mit null Punkten: Wer keine Schutzart erklärt, hat keine — seit der EU-Verordnung 2023/1669 muss jedes in Europa verkaufte Smartphone seinen Eindringschutzgrad im Produktdatenblatt angeben, ein Schweigen ist also keine Wissenslücke, sondern eine Aussage. Bewusst NICHT bewertet wird, ob ein Gerät ohne Zertifizierung „trotzdem regenfest“ ist: Das erklärt kein Hersteller, und ohne Erklärung ist es eine Vermutung. Wichtiger als die Punktzahl ist, wie man die Angabe liest. Apple erklärt für das iPhone 17 Pro IP68 nach IEC 60529 als „bis zu 6 Meter für bis zu 30 Minuten“, Samsung für die S26-Reihe als Schutz „bei dauerhaftem Untertauchen bei 1,5 m Wassertiefe für 30 Minuten und ausschließlich in klarem“ Wasser, Xiaomi nennt für das 17T ein Eintauchen in stehendes Süßwasser unter Laborbedingungen — dieselbe Kurzbezeichnung, drei verschiedene Prüfbedingungen. Alle Hersteller schreiben dazu, dass der Schutz nicht dauerhaft ist und mit normaler Abnutzung nachlässt, und dass die Garantie Flüssigkeitsschäden nicht deckt. IP68 heißt also: Regen, verschütteter Kaffee und ein Sturz ins Waschbecken sind wahrscheinlich überlebbar. Schwimmbad, Meerwasser und Sauna sind es nicht.
Akkukapazität (Herstellerangabe)0/100Skala 3.500–7.000 mAh, mehr ist besserDiese Spalte steht seit dem 24.09.2026 mit Gewicht 0 in der Tabelle. Die Kapazität in Milliamperestunden sagt, wie groß die Zelle ist, nicht wie lange das Gerät damit läuft — das Galaxy S26 hält mit 4.175 mAh Nennkapazität im EU-Prüfverfahren länger durch als das Galaxy A17 5G mit 4.860 mAh. Gewertet wird stattdessen die Laufzeit je Ladung aus demselben Verfahren. Die mAh-Zahl bleibt als Information stehen, weil viele Käufer danach suchen. Beim Lesen wichtig: Samsung, Google und Xiaomi nennen auf der Produktseite den „typischen“ Wert, der etwas über der Nennkapazität im EU-Register liegt (Galaxy S26 Ultra: 5.000 mAh typisch, 4.855 mAh Nennkapazität). Apple nennt auf den Produktseiten gar keine Kapazität; die Werte der iPhones stammen aus dem EU-Produktdatenblatt und sind Nennkapazitäten.
Ladeleistung mit Kabel (Herstellerangabe)0/100Skala 20–120 Watt, mehr ist besserDiese Spalte steht mit Gewicht 0 in der Tabelle, weil nur drei von neun Geräten eine vergleichbare Angabe hergeben — und ein Kriterium, das zwei Drittel der Tabelle leer lässt, verteilt Punkte, statt etwas zu messen. Samsung beziffert für das Galaxy S26 Ultra eine „von 45 W auf 60 W erhöhte Leistung“, Xiaomi „90W HyperCharge, kabelgebunden“ für das 17 Ultra und „67W HyperCharge“ für das 17T. Apple und Google nennen dagegen gar keine Geräteleistung, sondern nur, welches Netzteil man braucht: Apple schreibt „Bis zu 50 % in 20 Minuten mit 40W Netzteil oder höher“, Google „bis zu 55 % in etwa 30 Min. mit einem 30-W-USB-C-PPS-Ladegerät oder höher“. Das ist eine Anforderung an das Zubehör und keine Angabe zum Telefon, und wir tragen sie deshalb nicht als Ladeleistung ein. Die zehn Punkte, die diese Spalte in einer vollständigeren Datenlage tragen würde, liegen stattdessen auf der Update-Zusage und der Laufzeit je Ladung. Praktisch relevant ist der Wert trotzdem: Zwischen 60 und 100 Watt liegt beim Zwischendurchladen der Unterschied zwischen einer halben Stunde und einer Viertelstunde. Wer darauf Wert legt, sollte wissen, dass die hohen Wattzahlen nur mit passendem Zubehör erreicht werden, das extra kostet — Apple, Google und Xiaomi schreiben ausdrücklich dazu, dass kein Netzteil im Lieferumfang enthalten ist.
Gewicht0/100Skala 150–250 g, weniger ist besserDiese Spalte hat bewusst kein Gewicht mehr in der Rechnung, und der Grund ist ein Fehler, den wir selbst gemacht haben: Solange „leichter ist besser“ mitzählte, verlor jedes größere Spitzenmodell Punkte dafür, dass es größer ist — das iPhone 17 Pro stand hinter dem iPhone 17, obwohl es in jeder belegten Spalte gleich oder besser dasteht. Gewicht ist keine Qualitätseigenschaft, sondern eine Vorliebe: Für den einen sind 167 Gramm der Grund zu kaufen, für den anderen sind 231 Gramm der Preis für ein großes Display und einen großen Akku. Ein Kriterium, bei dem „mehr“ für die eine Hälfte der Käufer besser und für die andere schlechter ist, darf keine Rangfolge bestimmen — es gehört in die Tabelle, damit man es sieht, und nicht in die Punktzahl. Zur Einordnung bleibt die Spanne trotzdem wichtig: Zwischen dem leichtesten und dem schwersten Gerät dieses Feldes liegen 82 Gramm (Galaxy S26 167 g, iPhone 18 Pro Max 249 g) — rund die Hälfte des Gewichts des leichtesten Geräts und der Unterschied, den man nach einer halben Stunde Lesen im Handgelenk spürt.
Displaygröße0/100Skala 6–7 Zoll, mehr ist besserAuch die Bildschirmdiagonale zählt in dieser Rechnung nicht mehr mit, und zwar aus demselben Grund wie das Gewicht: Größer ist nicht besser, sondern anders. Ein 6,9-Zoll-Gerät zeigt mehr Text auf einer Seite und macht Karten und Videos angenehmer; es passt in viele Hosentaschen nur noch mit Mühe, lässt sich einhändig kaum bedienen und wiegt mehr. Wer ein kompaktes Telefon sucht, für den ist jeder zusätzliche Zoll ein Nachteil — und eine Punktzahl, die das Gegenteil behauptet, wäre für die halbe Leserschaft schlicht falsch. Die Diagonale steht deshalb als Information in der Tabelle, damit man die Geräte nach der eigenen Vorliebe sortieren kann. Beim Lesen zu beachten: Alle Hersteller messen sie als volles Rechteck über die abgerundeten Ecken hinweg, die tatsächlich sichtbare Fläche ist bei jedem Gerät etwas kleiner; Apple schreibt das ausdrücklich dazu (beim iPhone 17e etwa 6,06 Zoll statt der genannten 6,1 Zoll). Nicht aufgenommen haben wir die Bildwiederholrate: Apple, Google und Xiaomi nennen für ihre Oberklassegeräte übereinstimmend bis zu 120 Hz, Samsung nennt auf den deutschen Produktseiten überhaupt keinen Wert, und beim iPhone 17e führt Apple das Datenblatt ohne Angabe — daraus lässt sich keine Spalte bauen, die etwas misst.
Auflösung der Hauptkamera0/100Skala 12–200 MP, mehr ist besserDiese Spalte steht seit jeher mit Gewicht 0 da: Megapixel sind die bekannteste und die unzuverlässigste Kennzahl der ganzen Kategorie. Bildqualität entsteht aus Sensorgröße, Blende, Optik und Bildverarbeitung — Xiaomi nennt für die 50-MP-Hauptkamera des 17 Ultra einen 1-Zoll-Sensor mit ƒ/1,67, für die ebenfalls 50 MP große Hauptkamera des 17T dagegen einen 1/1,55-Zoll-Sensor mit f/1,7: gleiche Megapixelzahl, deutlich verschiedene Lichtaufnahme. Dazu kommt eine Falle, auf die man hereinfällt, wenn man nur auf die größte Zahl schaut: Beim Galaxy S26 Ultra sind die 200 MP die Hauptkamera, bei anderen Geräten steckt die höchste beworbene Zahl im Teleobjektiv — beim Xiaomi 17 Ultra etwa sitzen 200 MP im Teleobjektiv und 50 MP in der Hauptkamera. Zwei „200-MP-Smartphones“ meinen also nicht dasselbe. Wir führen die Zahl als Information mit, damit man sie neben den anderen sieht, und rechnen sie nicht mit, weil wir Bildqualität nicht messen können und niemand sie aus einem Datenblatt ablesen kann. Wer die Kamera zum Hauptgrund macht, sollte Bildvergleiche unabhängiger Fotoredaktionen ansehen, nicht Datenblätter.

Die 4 Gewichte oben ergeben zusammen 100 und sind für Smartphones redaktionell gesetzt — jedes mit der Begründung daneben. Wie daraus der Score entsteht →

Systemwelten, Klassen und Bauformen

Bei einem Smartphone kauft man zwei Dinge auf einmal: ein Gerät und ein Betriebssystem, an dem Fotos, Nachrichten, gekaufte Apps, die Uhr am Handgelenk und die Kopfhörer im Ohr hängen. Die zweite Entscheidung wiegt schwerer, weil sie sich nur mit Umzugsaufwand und Wertverlust korrigieren lässt — und weil sie sich nicht in Datenblattzeilen ausdrücken lässt, kommt sie in unserer Rechnung gar nicht vor. Deshalb steht sie hier.

VarianteTypisch gewählt fürEinordnung
iOS (Apple)auch: iPhone 17e, iPhone 17, iPhone 17 Pro, iPhone 17 Pro MaxWer schon Apple-Geräte besitzt oder eine einheitlich lange Versorgung ohne Nachdenken willDie dichteste Verzahnung mit Uhr, Kopfhörern, Tablet und Rechner, der höchste Wiederverkaufswert der Kategorie und ein Zubehörmarkt, den kein Android-Hersteller erreicht. In der Datenlage steht Apple schlechter da als in der Sache: Akkukapazität und Update-Zusage nennt Apple auf keiner Produktseite, beides steht nur im EU-Produktdatenblatt und im EU-Register — dort 5 Jahre Update-Zusage wie bei Samsung und Xiaomi, und Laufzeiten von 41 Stunden (iPhone 17) bis 62 Stunden (iPhone 18 Pro Max) je Ladung. Dazu kommt: Ein Wechsel zu Android bedeutet, gekaufte Apps, iMessage-Verläufe und eine gekoppelte Apple Watch zurückzulassen.
Android mit Hersteller-Oberflächeauch: Samsung One UI, Xiaomi HyperOSWer Auswahl bei Preis, Größe und Ausstattung will und sich nicht an einen Hersteller binden möchteHier gibt es das meiste Gerät fürs Geld — 512 GB Basisspeicher und Laufzeiten über 60 Stunden je Ladung findet man in dieser Liste nur bei Xiaomi —, und ein Wechsel der Marke innerhalb von Android kostet weder Apps noch Käufe. Der Nachteil ist die zusätzliche Software-Schicht jedes Herstellers: Sie bringt eigene Konten, eigene App-Stores und vorinstallierte Programme mit, und sie ist der Grund, warum Android-Updates später kommen als bei Google selbst. Wie lange sie kommen, steht verbindlich im EU-Register: bei Samsung und Xiaomi 5 Jahre. Samsung wirbt mit 7 Jahren, zählt dabei aber ab dem Marktstart statt ab dem Ende des Verkaufs.
Android direkt von Googleauch: Pixel 10, Pixel 10 Pro, Pixel 10 Pro XLWer Android ohne Hersteller-Aufsatz und Updates am Erscheinungstag willUpdates kommen sofort und ohne Umweg, die Software ist schlank, und Google beziffert seine Angaben genauer als alle anderen hier — bis hin zur Mindestkapazität des Akkus. Der Nachteil ist der Gegenwert an Hardware: Das Pixel 10 Pro startet bei 128 GB, während ein Gerät derselben Preisklasse mit 512 GB anfängt, und wer mehr Speicher will, zahlt Aufpreis für etwas, das andere serienmäßig liefern. Dazu kommt ein dünneres Servicenetz als bei Apple oder Samsung.
Mittelklasse statt Oberklasseauch: iPhone 17e, Xiaomi 17T, REDMI NoteWer ein Telefon für Nachrichten, Karten, Fotos und Bankgeschäfte braucht und dafür nicht vierstellig zahlen willDer wirksamste Preishebel der Kategorie, und er kostet weniger, als die Werbung glauben macht: Speicher, Wasserschutz und in einem Fall sogar die Akkukapazität liegen in dieser Klasse auf dem Niveau der Oberklasse oder darüber — das iPhone 17e hat dieselben 256 GB und dieselbe IP68-Prüfbedingung wie das mehr als doppelt so teure Pro Max. Der Nachteil ist real und wird gern verschwiegen: Gespart wird bei Chipleistung, bei der Zahl der Kameras, bei der Bildverarbeitung und beim Display — Apple weist für das iPhone 17e keine Bildwiederholrate aus, während die Oberklasse mit bis zu 120 Hz wirbt. Was man davon merkt, hängt fast nur davon ab, ob man viel fotografiert und ob man Flüssigkeit beim Scrollen bemerkt.
Kompaktes Gerätauch: Galaxy S26, iPhone 17, iPhone 17e, Pixel 10 ProEinhandbedienung, Hosentasche, kleinere HändeRund 6,1 bis 6,3 Zoll und ab 167 g — das ist der Unterschied zwischen einem Gerät, das man beim Gehen bedienen kann, und einem, für das man stehen bleibt. Klein heißt dabei nicht zwingend kurze Laufzeit: Im EU-Prüfverfahren kommt das iPhone 17 auf 41 Stunden je Ladung, das Galaxy S26 auf 51 und das gleich große Xiaomi 17 auf 64. Wie lange ein Gerät durchhält, entscheidet die Abstimmung von Display, Chip und Software mindestens so sehr wie die Größe der Zelle.
Großes Gerätauch: Galaxy S26 Ultra, Xiaomi 17 Ultra, iPhone 17 Pro MaxLesen, Video, Karten, Fotografie, Arbeiten unterwegs6,8 bis 6,9 Zoll, Laufzeiten von 48,65 Stunden (Pixel 10 Pro XL) bis 63,07 Stunden (Xiaomi 17 Ultra) je Ladung und die aufwendigsten Kamerasysteme. Der Nachteil sind 214 bis 249 Gramm: Das spürt man beim Lesen im Liegen, es passt in enge Hosentaschen schlecht, und einhändig lässt sich davon nichts mehr sicher halten. Wer einmal ein solches Gerät fallen lässt, zahlt außerdem eine Displayreparatur, die bei diesen Geräten schnell im dreistelligen Bereich liegt.
Faltbare Geräteauch: Galaxy Z Fold, Pixel 10 Pro FoldWer ein Tablet und ein Telefon in einem Gerät willIn diesem Vergleich bewusst nicht vertreten: Sie kosten deutlich mehr, wiegen mehr und beantworten eine andere Frage. Der Nachteil, den man vor dem Kauf kennen sollte, steht sogar in den EU-Produktdatenblättern: Faltgeräte werden zusätzlich auf Fallfestigkeit „im vollständig erweiterten Zustand“ geprüft, weil das aufgeklappte Scharnier die verletzlichste Stelle ist. Dazu kommt eine sichtbare Falte im Bildschirm und ein Ersatzteil, das im Schadensfall zu den teuersten der Branche zählt.
Vorjahresmodell statt Neugerätauch: Galaxy S25, iPhone 16, Pixel 9 ProWer denselben Nutzen für deutlich weniger Geld willDer zweitwirksamste Preishebel dieser Kategorie und in jeder Generation derselbe: Ein Jahr altes Oberklassegerät kann fast alles, was das neue kann, und kostet oft ein Drittel weniger. Der Nachteil ist genau das Kriterium, das wir am höchsten gewichten — die Update-Zusage läuft ab dem Erscheinungsdatum des Geräts, nicht ab dem Kaufdatum. Wer ein zwei Jahre altes Gerät kauft, kauft eine um zwei Jahre verkürzte Restlaufzeit mit, und das steht auf keinem Preisschild.

Zuerst das Betriebssystem, dann die Preisklasse, dann die Größe — in dieser Reihenfolge, weil nur die letzten beiden sich mit einem Neukauf korrigieren lassen. Unsere Punktzahl bewertet ausschließlich die Ausstattung, weil nur sie in Datenblättern steht. Was das für die Reihenfolge bedeutet, und für wen sie falsch herum zu lesen ist, steht im Redaktionsfazit.

Einordnungswerte

Zur Einordnung der Tabelle: So sieht die Datenlage in diesem Vergleichsfeld wirklich aus — und genau daraus folgen unsere Gewichte.

Update-Zusage im EU-Register

7 Jahre: 2 von 16

Alle 16 Geräte stehen mit einer verbindlichen Zahl im EU-Register EPREL. 14 davon tragen das gesetzliche Minimum von 5 Jahren ein — alle iPhones, alle Samsung- und alle Xiaomi-Geräte. Nur Google trägt für das Pixel 10 Pro und das Pixel 10 Pro XL 7 Jahre ein. Samsung wirbt zwar mit 7 Jahren, zählt dabei aber ab dem Marktstart; die Registerzahl zählt ab dem Ende des Verkaufs und ist für alle gleich definiert. Deshalb werten wir nur sie.

Spanne der Laufzeit je Ladung

41 bis 70,92 Std.

Kürzeste Laufzeit iPhone 17, längste Xiaomi 17T Pro, alle Werte aus dem EU-Prüfverfahren, das für jeden Hersteller gleich abläuft. Die Akkukapazität sagt darüber wenig: Das Pixel 10 Pro XL hat die größere Zelle als das Pixel 10 Pro und hält kürzer durch, das Galaxy A17 5G hat mehr mAh als das Galaxy S26 und läuft acht Stunden weniger. Die Werbelaufzeiten der Hersteller (Samsung „31 Std. Videowiedergabe“, Apple „bis zu 31 Std.“) folgen dagegen jeweils eigenen Szenarien und sind untereinander nicht vergleichbar.

Spanne des Basisspeichers

128 bis 512 GB

Zwischen dem Pixel 10 Pro (128 GB, üblicher Verkaufspreis 1.099 €) und dem Xiaomi 17 Ultra (512 GB) liegt der vierfache Speicher. Der Aufpreis für die nächste Speicherstufe beträgt bei Apple 250 € und bei Samsung 200 € — Beträge, für die man einen ganzen externen Datenträger bekommt. Bemerkenswert ist die Mittelklasse: Das iPhone 17e für 699 € startet mit derselben Speichergröße wie das iPhone 17 Pro Max für 1.449 €.

Preisspanne im Feld

699 bis 1.449 €

Vom iPhone 17e bis zum Gleichstand aus Galaxy S26 Ultra und iPhone 17 Pro Max. Zwei der neun Geräte tragen gar keinen Preis: Xiaomi veröffentlicht auf mi.com/de weder für das 17 Ultra noch für das 17T eine auslesbare Angabe, und einen Händlerpreis tragen wir nicht als Herstellerpreis ein. Beide Geräte nehmen deshalb an der Preis-Leistungs-Wertung nicht teil.

Geräte mit IP68

15 von 16

Die Schutzart trennt die Oberklasse nicht — nur das Galaxy A17 5G steht mit IP54 darunter. Was IP68 im Einzelfall heißt, ist trotzdem verschieden: Apple prüft nach eigener Angabe bis zu 6 Meter für bis zu 30 Minuten, Samsung 1,5 Meter für 30 Minuten in klarem Wasser, Xiaomi nennt stehendes Süßwasser unter Laborbedingungen.

Geräte mit bezifferter Ladeleistung

3 von 9

Samsung nennt 60 W (nur beim Ultra), Xiaomi 90 W für das 17 Ultra und 67 W für das 17T. Apple und Google nennen keine Geräteleistung, sondern nur, welches Netzteil man braucht — das ist eine Angabe zum Zubehör, nicht zum Telefon. Deshalb steht die Spalte mit Gewicht 0 in der Tabelle, und ihre zehn Punkte liegen stattdessen auf Update-Zusage und Laufzeit je Ladung. Ein Netzteil liegt bei keinem dieser Geräte bei.

Gewichtsspanne im Feld

167 bis 249 g

Leichtestes Gerät Galaxy S26, schwerstes iPhone 18 Pro Max. Diese Spalte zählt bewusst nicht mehr mit: Solange „leichter ist besser“ Punkte brachte, verlor jedes große Spitzenmodell dafür, dass es groß ist — das iPhone 17 Pro stand hinter dem iPhone 17. Gewicht ist eine Vorliebe, kein Qualitätsmerkmal.

Was die Megapixelzahl nicht sagt

200 MP ist nicht gleich 200 MP

Beim Galaxy S26 Ultra sind die 200 MP die Hauptkamera (ƒ/1.4), beim Xiaomi 17 Ultra dagegen das Teleobjektiv — dessen Hauptkamera hat 50 MP, allerdings auf einem 1-Zoll-Sensor. Das Xiaomi 17T hat ebenfalls 50 MP in der Hauptkamera, dort aber auf 1/1,55 Zoll. Deshalb steht die Megapixelspalte mit Gewicht 0 da.

Quelle: Update-Zusage und Laufzeit je Ladung: EU-Register EPREL, abgerufen am 24.09.2026. Übrige Werte: die in der Tabelle je Wert verlinkten Herstellerseiten und EU-Produktdatenblätter. Preise: Circa-Angaben (unverbindliche Preisempfehlungen), keine Kaufpreise.

Die Produkte im Detail

Platz 1Vergleichssieger

Xiaomi 17 Ultra (16 GB + 512 GB)

7,8von 10 Punkten

Der Vergleichssieger der Oberklasse, und er gewinnt vor allem über eine Zahl: 512 GB als kleinste Ausführung, doppelt so viel wie bei Apple und Samsung und viermal so viel wie beim Pixel 10 Pro. Dazu 63,07 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren, 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register, 6,9 Zoll mit 2608 × 1200 und 1–120 Hz, 90 W mit Kabel, ein 1-Zoll-Sensor in der 50-MP-Hauptkamera und ein 200-MP-Teleobjektiv mit Leica-Optik. Einen auslesbaren Preis nennt Xiaomi auf der deutschen Seite nicht; das Gerät steht deshalb außerhalb der Preis-Leistungs-Rechnung.

Stärken

  • + 512 GB Basisspeicher — das Vierfache des Pixel 10 Pro und der Grund für den Sieg in der Oberklasse
  • + 63,07 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren, dazu 90 W Laden mit Kabel
  • + Als einziges Gerät im Vergleich mit 1-Zoll-Sensor in der Hauptkamera (50 MP, ƒ/1,67) — die Sensorgröße sagt über Bildqualität mehr aus als die Megapixelzahl

Schwächen

  • – 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register — zwei weniger als Google
  • – Kein auslesbarer Herstellerpreis auf mi.com/de, deshalb außerhalb der Preis-Leistungs-Rechnung; mit 218,4 g zugleich eines der schwersten Geräte

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Belege: Quelle je Wert
Platz 2Preis-Leistungs-Sieger

Xiaomi 17T Pro (256 GB)

6,7von 10 Punkten

Das Xiaomi 17T Pro hält im EU-Prüfverfahren 70,92 Stunden je Ladung durch, länger als jedes andere Gerät dieser Seite, und lädt mit 100 W. Dazu 256 GB, IP68 und 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register — die Ausdauer-Alternative zu den Samsung- und Apple-Geräten.

Stärken

  • + 70,92 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — die längste Laufzeit des ganzen Vergleichs
  • + 100 W Laden mit Kabel
  • + 256 GB Basisspeicher und IP68

Schwächen

  • – 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register, zwei weniger als bei Google
  • – Mit 219 g eines der schwereren Geräte

Anzeige · Über die Kauflinks erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich bleibt der Preis gleich. Preis ca. 719,9 € für Circa-Preise (unverbindliche Preisempfehlungen der Hersteller) für die jeweils genannte kleinste Speicherausführung, Stand 05.08.2026. Apple und Google veröffentlichen den Preis im Klartext auf ihren Seiten (iPhone 17e 256 GB: 699,00 €; iPhone 17: 949,00 €; iPhone 17 Pro: 1.299,00 €); bei Samsung steht er in den Produktdaten der herstellereigenen Shop-Seite (Galaxy S26 Ultra 256 GB: 1.449,00 €; Galaxy S26 256 GB: 999,00 €). Apple führt iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max auf einer gemeinsamen Kaufseite; dort gibt es genau zwei Preisstaffeln, und die höhere (256 GB 1.449 €, 512 GB 1.699 €, 1 TB 1.949 €, 2 TB 2.449 €) gehört zum Pro Max, weil nur dieses Modell laut Datenblatt überhaupt mit 2 TB angeboten wird. Für die beiden Xiaomi-Geräte veröffentlicht Xiaomi auf den deutschen Produktseiten keinen auslesbaren Preis; sie bleiben deshalb ohne Preisangabe und nehmen an der Preis-Leistungs-Rechnung nicht teil. Straßenpreise im Handel liegen bei allen Geräten regelmäßig deutlich unter dem Listenpreis — Google selbst weist auf der eigenen Produktseite neben dem üblichen Verkaufspreis von 1.099 € ein laufendes Angebot ab 749 € aus. Wer den Listenpreis zahlt, zahlt in dieser Kategorie fast immer zu viel. (Stand September 2026), bitte beim Händler prüfen.

Belege: Quelle je Wert
Platz 3

Xiaomi 17T (12 GB + 256 GB)

6,3von 10 Punkten

Das Mittelklasse-Gerät mit der zweitlängsten Laufzeit des ganzen Feldes: 65,67 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren, dazu 67 W Laden mit Kabel, 256 GB Basisspeicher, ein 6,59-Zoll-AMOLED mit 2756 × 1268 und bis zu 120 Hz, IP68, ein Leica-Objektiv in der 50-MP-Hauptkamera und 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register. Es hält damit länger durch als jedes Oberklasse-iPhone. Einen Preis nennt Xiaomi auf der deutschen Produktseite nicht, deshalb fällt es aus der Preis-Leistungs-Rechnung heraus.

Stärken

  • + 65,67 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — nach dem 17T Pro die zweitlängste Laufzeit des Vergleichs
  • + 67 W Laden mit Kabel als Angabe zum Gerät, nicht als Anforderung an das Netzteil
  • + 256 GB Basisspeicher und IP68 in der Mittelklasse: dieselbe Speichergröße und dieselbe Schutzart wie in den Oberklasse-iPhones

Schwächen

  • – 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register, zwei weniger als bei Google
  • – Kein auslesbarer Herstellerpreis auf mi.com/de, deshalb außerhalb der Preis-Leistungs-Rechnung; mit 200 g außerdem kein Leichtgewicht

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Belege: Quelle je Wert
Platz 4

Google Pixel 10 Pro XL (256 GB)

6,3von 10 Punkten

Das Pixel 10 Pro XL ist die Groß-Ausführung des Pixel-Flaggschiffs: 6,8 Zoll, 256 GB, IP68 und wie das kleinere Pixel 10 Pro 7 Jahre Update-Zusage im EU-Register. Es ist zugleich das deutlichste Beispiel dafür, warum wir nicht mehr nach mAh werten: Mit 5.078 mAh Nennkapazität hat es die größere Zelle als das Pixel 10 Pro und hält im EU-Prüfverfahren trotzdem kürzer durch (48,65 gegen 51,15 Stunden).

Stärken

  • + 7 Jahre Update-Zusage im EU-Register — zusammen mit dem Pixel 10 Pro die längste im Vergleich
  • + 256 GB Basisspeicher, doppelt so viel wie beim kleineren Pixel 10 Pro
  • + IP68 und 45 W Laden belegt

Schwächen

  • – 48,65 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — kürzer als das kleinere Pixel 10 Pro, obwohl die Zelle größer ist
  • – 256-GB-Basis kostet 1.299 €, und mit 232 g ist es ein schweres Gerät

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Belege: Quelle je Wert
Platz 5

Xiaomi 17 (256 GB)

6,2von 10 Punkten

Das Xiaomi 17 bringt 64 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren und 100-W-Laden in ein 6,3-Zoll-Gehäuse — gleich groß wie iPhone 17 und Galaxy S26, aber mit 13 beziehungsweise 23 Stunden mehr Laufzeit. Dazu 256 GB, IP68 und 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register.

Stärken

  • + 64 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren im kompakten 6,3-Zoll-Format
  • + IP68 und 100 W Laden mit Kabel belegt
  • + 256-GB-Basis

Schwächen

  • – 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register, zwei weniger als bei Google

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Belege: Quelle je Wert
Platz 6

Apple iPhone 18 Pro Max (256 GB)

6,1von 10 Punkten

Das größere Pro-Modell hält im EU-Prüfverfahren 62 Stunden je Ladung durch — neun Stunden mehr als das iPhone 17 Pro Max und mehr als jedes Samsung- und Google-Gerät dieser Seite. Dazu 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register, Energieklasse A, Falltest 180 Stürze und IP68 bis sechs Meter. Kamera und Chip wie das 18 Pro (A20 Pro, variable Blende, 8x-Tele), 6,9-Zoll-OLED mit 2868 × 1320 Pixeln, 5.391 mAh Nennkapazität, 249 g, 256 GB bis 2 TB, 1.599 €. In unserer Rechnung ist es das bestplatzierte iPhone.

Stärken

  • + 62 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — die längste Laufzeit aller iPhones und aller Geräte von Apple, Samsung und Google im Feld
  • + 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register, Energieklasse A, IP68 bis sechs Meter
  • + Dieselbe Kamera wie das iPhone 18 Pro, dazu mehr Display

Schwächen

  • – 249 g — das schwerste Gerät des ganzen Vergleichs
  • – Reparierbarkeitsklasse C wie das Pro
  • – 1.599 € Einstieg, 3.099 € mit 2 TB

Ohne belegte Angabe (1): Ladeleistung mit Kabel (Herstellerangabe) — jeweils neutral mit 5,0 gewertet.

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Belege: Quelle je Wert
Platz 7

Google Pixel 10 Pro (128 GB)

5,6von 10 Punkten

Das Gerät mit der längsten verbindlichen Update-Zusage des Feldes: Google trägt im EU-Register 7 Jahre ein, als einziger Hersteller mehr als das gesetzliche Minimum von 5. Dazu 51,15 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren, 6,3 Zoll mit 1280 × 2856 und 495 ppi, 207 g und IP68. Ein Wert kostet in unserer Rechnung die meisten Punkte: 128 GB in der Basisausführung, in einer Preisklasse, in der ein Wettbewerber 512 GB liefert. Der ausgewiesene übliche Verkaufspreis liegt bei 1.099 €; Google selbst bewirbt das Gerät derzeit ab 749 €.

Stärken

  • + 7 Jahre Update-Zusage im EU-Register — zusammen mit dem Pixel 10 Pro XL die längste im Vergleich
  • + 51,15 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren, mehr als das größere Pixel 10 Pro XL
  • + Schärfstes Display im Vergleich nach Herstellerangabe (1280 × 2856 bei 495 ppi auf 6,3 Zoll), 1–120 Hz, bis 3.300 cd/m² Spitzenhelligkeit

Schwächen

  • – Nur 128 GB in der Basisausführung — der niedrigste Wert im Feld, bei gleichzeitig hohem Listenpreis
  • – Google nennt keine Ladeleistung des Geräts, sondern nur die Anforderung an das Netzteil (30-W-PPS-Ladegerät oder höher)

Anzeige · Über die Kauflinks erhalten wir ggf. eine Provision, für Dich bleibt der Preis gleich. Preis ca. 1.099 € für Circa-Preise (unverbindliche Preisempfehlungen der Hersteller) für die jeweils genannte kleinste Speicherausführung, Stand 05.08.2026. Apple und Google veröffentlichen den Preis im Klartext auf ihren Seiten (iPhone 17e 256 GB: 699,00 €; iPhone 17: 949,00 €; iPhone 17 Pro: 1.299,00 €); bei Samsung steht er in den Produktdaten der herstellereigenen Shop-Seite (Galaxy S26 Ultra 256 GB: 1.449,00 €; Galaxy S26 256 GB: 999,00 €). Apple führt iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max auf einer gemeinsamen Kaufseite; dort gibt es genau zwei Preisstaffeln, und die höhere (256 GB 1.449 €, 512 GB 1.699 €, 1 TB 1.949 €, 2 TB 2.449 €) gehört zum Pro Max, weil nur dieses Modell laut Datenblatt überhaupt mit 2 TB angeboten wird. Für die beiden Xiaomi-Geräte veröffentlicht Xiaomi auf den deutschen Produktseiten keinen auslesbaren Preis; sie bleiben deshalb ohne Preisangabe und nehmen an der Preis-Leistungs-Rechnung nicht teil. Straßenpreise im Handel liegen bei allen Geräten regelmäßig deutlich unter dem Listenpreis — Google selbst weist auf der eigenen Produktseite neben dem üblichen Verkaufspreis von 1.099 € ein laufendes Angebot ab 749 € aus. Wer den Listenpreis zahlt, zahlt in dieser Kategorie fast immer zu viel. (Stand September 2026), bitte beim Händler prüfen.

Belege: Quelle je Wert
Platz 8

Samsung Galaxy S26 Ultra (256 GB)

5,6von 10 Punkten

Das größte Samsung-Gerät im Vergleich: 6,9 Zoll, 200-MP-Hauptkamera mit ƒ/1.4, 60 W Laden, als einziges ein Privacy Display gegen seitliche Mitleser und 55 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren. Samsung wirbt mit 7 Betriebssystem-Updates und 7 Jahren Sicherheitsupdates; im EU-Register, das wir für alle Geräte werten, trägt Samsung 5 Jahre ein — dieselbe Zahl wie Apple und Xiaomi. Der Preis dafür sind 1.449 € für die 256-GB-Ausführung.

Stärken

  • + 55 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren und IP68
  • + 200-MP-Hauptkamera mit ƒ/1.4-Blende, dazu 50-MP-Ultraweitwinkel und 50-MP-Teleobjektiv — das einzige Gerät im Feld mit dieser Auflösung in der Hauptkamera
  • + 6,9-Zoll-Display mit Privacy Display gegen seitliche Einblicke und 60 W Laden mit Kabel

Schwächen

  • – 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register — Samsungs Werbung nennt 7 Jahre, zählt aber ab einem anderen Stichtag
  • – 1.449 € für 256 GB — dieselbe Basisgröße wie im 450 € günstigeren Galaxy S26, und das Xiaomi 17 Ultra fängt bei 512 GB an

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Belege: Quelle je Wert
Platz 9

Samsung Galaxy S26+ (256 GB)

5,6von 10 Punkten

Die mittlere Größe der S26-Reihe: 6,7 Zoll, 190 g, 256 GB, IP68 und im EU-Prüfverfahren 55 Stunden je Ladung, genauso lange wie das Ultra. Im EU-Register trägt Samsung 5 Jahre Update-Zusage ein; die 7 Jahre aus Samsungs Werbung zählen ab einem anderen Stichtag und gehen deshalb nicht in die Rechnung ein.

Stärken

  • + 55 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — so lange wie das Ultra
  • + 256 GB in der Basisausführung und IP68
  • + 6,7 Zoll bei 190 g — zwischen dem kompakten S26 und dem Ultra

Schwächen

  • – 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register — Samsungs Werbung nennt 7 Jahre, zählt aber ab einem anderen Stichtag
  • – 45 W Ladeleistung — unter den Spitzenwerten des Feldes

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Belege: Quelle je Wert
Platz 10

Apple iPhone 17 Pro Max (256 GB)

5,4von 10 Punkten

Apples Vorjahres-Spitzenmodell: 6,9 Zoll OLED mit 2868 × 1320 Pixeln bei 460 ppi, drei 48-MP-Kameras, 8x Zoom in optischer Qualität, LiDAR, IP68 nach IEC 60529 mit bis zu 6 Metern für bis zu 30 Minuten und 53 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren. Im EU-Register stehen 5 Jahre Update-Zusage, wie bei allen iPhones. In unserer Rechnung liegt es knapp vor dem Galaxy S26, das 450 € weniger kostet — der Abstand kommt allein aus der Laufzeit (53 gegen 51 Stunden).

Stärken

  • + 53 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — nach dem iPhone 18 Pro Max die längste Laufzeit aller iPhones
  • + Vollständigste Kameraliste im Feld gemeinsam mit dem iPhone 17 Pro: 48 MP Haupt-, Ultraweitwinkel- und Telekamera, 8x Tele in optischer Qualität und LiDAR-Scanner
  • + IP68 mit ausgeschriebener Prüfbedingung (nach IEC 60529, bis zu 6 Meter für bis zu 30 Minuten), bis 2 TB Speicher

Schwächen

  • – 1.449 € für 256 GB — dieselbe Basisgröße wie im iPhone 17e für 699 €, und die nächste Speicherstufe kostet 250 € Aufpreis ohne Kartenschacht
  • – 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register, zwei weniger als bei Google

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Belege: Quelle je Wert
Platz 11

Apple iPhone 18 Pro (256 GB)

5,3von 10 Punkten

Das iPhone 18 Pro kommt im EU-Prüfverfahren auf 52 Stunden je Ladung (17 Pro: 47), dazu 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register, Energieklasse A, Falltest 180 Stürze (Klasse B) und IP68 bis sechs Meter. Auf Apples Datenblatt neu: A20 Pro, 48-MP-Hauptkamera mit variabler Blende (ƒ/1.48 bis ƒ/4.0) und 8-fach optisches Einzoomen bei 16-fachem optischem Zoombereich. 4.056 mAh Nennkapazität, 211 g, 256 GB bis 2 TB, 1.449 €.

Stärken

  • + 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register und Energieklasse A
  • + Variable Blende und 8x-Tele — die Kamera ist der belegte Fortschritt zum 17 Pro
  • + 52 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren, fünf mehr als das iPhone 17 Pro

Schwächen

  • – Reparierbarkeitsklasse C (Index 3,14 von 5)
  • – 150 € teurer als das 17 Pro zum Start
  • – Kürzere Laufzeit als das größere 18 Pro Max (62 Stunden)

Ohne belegte Angabe (1): Ladeleistung mit Kabel (Herstellerangabe) — jeweils neutral mit 5,0 gewertet.

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Belege: Quelle je Wert
Platz 12

Samsung Galaxy S26 (256 GB)

5,3von 10 Punkten

Der kompakte Gegenentwurf im Feld und mit 167 g das mit Abstand leichteste Gerät: 6,3 Zoll, 7,2 mm dünn, 50-MP-Hauptkamera mit ƒ/1.8, IP68 und 51 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — aus nur 4.175 mAh Nennkapazität. Im EU-Register trägt Samsung 5 Jahre Update-Zusage ein, wie für das 450 € teurere Ultra. Eine Ladeleistung in Watt nennt Samsung für dieses Modell nicht, sondern nur „bis zu 55 % aufgeladen in ca. 30 Min.“

Stärken

  • + Leichtestes Gerät im Vergleich (167 g) bei 7,2 mm Tiefe — das einzige, das sich ohne Verrenkung einhändig bedienen lässt
  • + 51 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren trotz kleiner Zelle — mehr als das iPhone 17 Pro und das Galaxy A17 5G
  • + 256 GB Basisspeicher und IP68 zum niedrigsten Listenpreis unter den Oberklasse-Android-Geräten mit Preisangabe

Schwächen

  • – 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register — Samsungs Werbung nennt 7 Jahre, zählt aber ab einem anderen Stichtag
  • – Samsung nennt für dieses Modell weder eine Ladeleistung in Watt noch eine Displayauflösung; beide Spalten bleiben „k. A.“

Ohne belegte Angabe (1): Ladeleistung mit Kabel (Herstellerangabe) — jeweils neutral mit 5,0 gewertet.

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Belege: Quelle je Wert
Platz 13

Apple iPhone 17 Pro (256 GB)

5,0von 10 Punkten

Das Gerät mit der dichtesten Funktionsliste im Feld: 6,3 Zoll OLED mit 2622 × 1206 und bis 120 Hz, drei 48-MP-Kameras, 8x Zoom in optischer Qualität, LiDAR, IP68, 204 g, 256 GB für 1.299 € und 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register. Im EU-Prüfverfahren hält es 47 Stunden je Ladung durch, sechs mehr als das iPhone 17. Alles, wofür der Aufpreis zum iPhone 17 tatsächlich bezahlt wird — die dritte Kamera, der Zoom, die Chipleistung, das Gehäuse —, steht in keiner unserer Spalten und kann deshalb auch keine Punkte bringen.

Stärken

  • + Vollständigste Kameraliste im Feld: 48 MP Haupt-, Ultraweitwinkel- und Telekamera plus 8x Zoom in optischer Qualität und LiDAR-Scanner
  • + Ausgeschriebene Prüfbedingungen bei Wasserschutz (IP68, bis zu 6 Meter für bis zu 30 Minuten) und Ladezeit (50 % in 20 Minuten mit 40-W-Netzteil)
  • + Mit 204 g trotz Aluminium-Unibody leichter als das Galaxy S26 Ultra und das Xiaomi 17 Ultra

Schwächen

  • – 47 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — weniger als das Galaxy S26 (51) und alle Xiaomi-Geräte
  • – 256 GB Basisspeicher für 1.299 €; die nächste Stufe kostet 250 € Aufpreis, ein Speicherkartenschacht fehlt

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Belege: Quelle je Wert
Platz 14

Apple iPhone 17e (256 GB)

4,8von 10 Punkten

Der günstigste Weg, ein aktuelles iPhone neu zu kaufen (699 €): 6,1 Zoll OLED mit 2532 × 1170 bei 460 ppi, 48-MP-Fusion-Hauptkamera mit 2x-Tele aus dem Sensor, 170 g, 256 GB als kleinste Ausführung, IP68 nach IEC 60529 mit bis zu 6 Metern für bis zu 30 Minuten, 45 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren und 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register (Modell A3634) — beim Wasserschutz, beim Speicher und bei der Update-Zusage also derselbe Stand wie in den Oberklasse-iPhones. Gespart wird woanders: nur eine Kameraeinheit, und Apple führt für dieses Modell im Datenblatt keine Bildwiederholrate auf.

Stärken

  • + Günstigstes iPhone im Vergleich (699 € UVP) und trotzdem mit 256 GB Basisspeicher — dieselbe Basisgröße wie in allen Oberklasse-iPhones
  • + 45 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — vier mehr als das iPhone 17
  • + IP68 mit derselben ausgeschriebenen Prüfbedingung wie die Oberklasse-iPhones (bis zu 6 Meter für bis zu 30 Minuten nach IEC 60529)

Schwächen

  • – Apple führt auf der Datenblattseite keine Bildwiederholrate auf, und es gibt nur eine Kameraeinheit statt zwei oder drei
  • – Keine bezifferte Ladeleistung, und 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register gegenüber 7 bei Google

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Belege: Quelle je Wert
Platz 15

Apple iPhone 17 (256 GB)

4,6von 10 Punkten

Das günstigste Oberklasse-iPhone (949 €) und mit 177 g eines der leichtesten Geräte im Feld: 6,3 Zoll OLED mit 2622 × 1206 und bis 120 Hz, 48-MP-Hauptkamera, 256 GB als kleinste Ausführung, IP68 nach IEC 60529 mit bis zu 6 Metern für bis zu 30 Minuten und 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register. In unserer Rechnung steht es am Ende der Oberklasse, und der Grund ist eine einzige Zahl: 41 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren, die kürzeste Laufzeit des Vergleichs. Das ist keine Folge der Akkugröße allein, sondern das Ergebnis des für alle gleichen Prüfablaufs — das iPhone 17e hält mit demselben Hersteller vier Stunden länger durch.

Stärken

  • + Günstigstes Oberklasse-iPhone (949 € UVP) und dabei mit 256 GB Basisspeicher — Google verlangt für 128 GB einen höheren Listenpreis
  • + Mit 177 g bei 7,95 mm Tiefe und 6,3 Zoll eines der handlichsten Geräte im Feld — Gewicht zählt in unserer Rechnung bewusst nicht mit, in der Hosentasche schon
  • + IP68 mit ausgeschriebener Prüfbedingung (bis zu 6 Meter für bis zu 30 Minuten nach IEC 60529) — die klarste Angabe zum Wasserschutz im Feld

Schwächen

  • – 41 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — die kürzeste Laufzeit des ganzen Vergleichs
  • – Nur zwei Kameras statt drei, keine bezifferte Ladeleistung des Geräts, und 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register gegenüber 7 bei Google

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Belege: Quelle je Wert
Platz 16

Samsung Galaxy A17 5G (128 GB)

3,5von 10 Punkten

Das Galaxy A17 5G ist der Beleg, dass lange Update-Zusagen kein Flaggschiff-Privileg sind: Im EU-Register trägt Samsung dafür dieselben 5 Jahre ein wie für das Galaxy S26 Ultra, bei einem Bruchteil des Preises. Gespart wird sichtbar: 128 GB, IP54 statt IP68 und 43,87 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren — aus einer Zelle, die größer ist als die des Galaxy S26, das acht Stunden länger durchhält.

Stärken

  • + 5 Jahre Update-Zusage im EU-Register — dieselbe verbindliche Zahl wie bei den Samsung- und Apple-Spitzenmodellen
  • + Mit Abstand günstigstes Gerät des Vergleichs
  • + 5.000 mAh typische Kapazität

Schwächen

  • – IP54 statt IP68 — nur Spritzwasserschutz
  • – 43,87 Stunden je Ladung im EU-Prüfverfahren trotz großer Zelle, dazu nur 128 GB und gemächliche 25 W

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Belege: Quelle je Wert

Woran Du gute Produkte selbst erkennst

Diese Punkte lassen sich am Datenblatt oder in der Produktbeschreibung nachprüfen — unabhängig davon, welches Produkt Du am Ende wählst.

Die Update-Zusage suchen, bevor man auf den Preis schaut

Worauf achten: Die Update-Zusage im EU-Register EPREL nachsehen — nicht die Werbezusage. Die Modellkennung steht im EU-Produktdatenblatt, das jeder Händler zum Gerät verlinken muss; mit ihr findet man den Registereintrag und darin die Zeile „Mindestdauer der Softwareaktualisierungen“ in Jahren.

Warum: Das ist das einzige Kriterium, das den Zeitpunkt festlegt, an dem ein voll funktionsfähiges Gerät zu Elektroschrott wird. Maßgeblich ist die Registerzahl: Sie ist verbindlich, von Behörden prüfbar und zählt für alle Hersteller ab demselben Stichtag. Werbezahlen nennen oft einen anderen Stichtag — Samsung wirbt mit 7 Jahren und trägt im Register 5 ein. Zwischen 5 und 7 Jahren liegen zwei komplette Nutzungsjahre.

Beim Speicher die Basisausführung prüfen, nicht die beworbene Höchstgröße

Worauf achten: Nachsehen, welche Speichergröße zum genannten Einstiegspreis gehört, und den Aufpreis für die nächste Stufe ausrechnen. Ebenfalls prüfen: Gibt es einen Speicherkartenschacht? Bei allen Geräten dieses Vergleichs lautet die Antwort nein.

Warum: Der Einstiegspreis in der Werbung gilt immer für die kleinste Ausführung, und der Aufpreis für die nächste Stufe steht in keinem Verhältnis zu den Herstellkosten — bei Apple 250 €, bei Samsung 200 € für dieselbe Verdopplung. Weil sich Speicher nicht nachrüsten lässt, ist das eine Entscheidung für die gesamte Nutzungsdauer, und ein zu kleiner Speicher ist der häufigste Grund, ein sonst funktionierendes Gerät vorzeitig zu ersetzen.

Laufzeit statt Akkugröße

Worauf achten: Die Laufzeit je Ladung vom EU-Energielabel suchen, nicht die mAh-Zahl und nicht die Werbelaufzeit. Sie steht auf dem Label und im EU-Register und wird für jedes Gerät nach demselben Prüfablauf gemessen.

Warum: Ein großer Akku hilft nur, wenn das Gerät sparsam damit umgeht — in diesem Vergleich hält das Galaxy S26 mit der kleineren Zelle acht Stunden länger durch als das Galaxy A17 5G. Werbelaufzeiten misst jeder Hersteller nach eigenem Szenario; zwei gleiche Stundenzahlen bedeuten dort nichts. Das EU-Prüfverfahren ist für alle gleich.

Megapixel ignorieren, Sensorgröße und Blende lesen

Worauf achten: Nachsehen, welche der Kameras die beworbene Megapixelzahl hat (Haupt- oder Teleobjektiv) und welche Sensorgröße und Blende die Hauptkamera nennt: 1 Zoll ist deutlich mehr Lichtfläche als 1/1,55 Zoll, ƒ/1.4 mehr Licht als f/2.6.

Warum: Megapixel sagen über die Bildqualität fast nichts, sind aber die Zahl, mit der geworben wird — und die Werbung nennt oft die höchste Zahl aus dem ganzen Kamerasystem, nicht die der Hauptkamera. In diesem Vergleich tragen zwei Geräte die Angabe „200 MP“, meinen damit aber verschiedene Objektive. Die Größe des Sensors und die Blende sind die beiden Angaben, die tatsächlich beschreiben, wie viel Licht ankommt.

IP-Angabe mit ihrer Prüfbedingung lesen

Worauf achten: Nicht nur „IP68“ notieren, sondern die Fußnote: Wie viele Meter, wie lange, in welchem Wasser? Und ob der Hersteller dazuschreibt, dass der Schutz mit der Zeit nachlässt und Flüssigkeitsschäden nicht von der Garantie gedeckt sind. Alle Hersteller in diesem Vergleich schreiben genau das.

Warum: Dieselbe Kurzbezeichnung steht für sehr verschiedene Prüfungen — Apple nennt bis zu 6 Meter für bis zu 30 Minuten, Samsung 1,5 Meter für 30 Minuten in klarem Wasser. Beides ist ein Labortest mit stillstehendem, sauberem, kaltem Wasser. Salz, Chlor, Seife, Wärme und Wasserdruck aus Bewegung kommen darin nicht vor, Dichtungen altern, und ein Wasserschaden ist in aller Regel kein Garantiefall.

Ladeleistung: Geräteangabe von Netzteilanforderung unterscheiden

Worauf achten: Prüfen, ob eine Wattzahl dem Telefon zugeschrieben wird („67W HyperCharge“) oder dem Zubehör („mit 40W Netzteil oder höher“). Und in derselben Fußnote nachsehen, ob ein Netzteil im Lieferumfang ist — Apple, Google und Xiaomi schreiben in diesem Vergleich ausdrücklich, dass es das nicht ist.

Warum: Das eine ist eine Eigenschaft des Geräts, das andere eine Einkaufsliste. Wer beides verwechselt, hält ein Telefon für schnellladefähig, das nur ein starkes Netzteil verlangt — oder kauft ein 100-W-Netzteil zu einem Gerät, das gar nicht so viel aufnimmt. In beiden Fällen zahlt man für Zubehör, das nichts bringt.

Ratgeber zum Thema

Smartphone kaufen: Update-Zusage schlägt Prozessorleistung

Seit dem 20. Juni 2025 gelten in der EU die Verordnungen 2023/1669 und 2023/1670: Smartphones tragen ein Energielabel mit Energieeffizienzklasse, Akkulaufzeit je Ladezyklus, Reparierbarkeitsklasse, Schutzart und Sturzfestigkeit. Der Akku muss nach 800 vollständigen Ladezyklen noch mindestens 80 Prozent seiner Kapazität erreichen.

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Smartphones: häufige Fragen

Oberklasse oder Mittelklasse — was reicht mir?

Für Nachrichten, Karten, Musik, Bankgeschäfte, Fotos für die Familie und alle üblichen Apps reicht die Mittelklasse, und das sagt in diesem Vergleich sogar die Tabelle: Beim Speicher, beim Wasserschutz und bei der Update-Zusage im EU-Register liegen die Mittelklasse-Geräte auf demselben Stand wie die Oberklasse, und bei der Laufzeit je Ladung hält das Xiaomi 17T länger durch als jedes Oberklasse-iPhone. Der Unterschied liegt an Stellen, die kein Datenblatt beziffert: Chipleistung unter Dauerlast, Bildverarbeitung bei wenig Licht, Zahl und Qualität der Kameras, Flüssigkeit des Displays. Wenn Du viel und gern fotografierst, aufwendige Spiele spielst oder das Gerät beruflich unter Last setzt, merkst Du den Unterschied täglich. Wenn nicht, kaufst Du in der Oberklasse vor allem ein besseres Gefühl — was ein legitimer Grund ist, nur eben kein technischer.

Sind die iPhones in dieser Tabelle benachteiligt?

Bis zum 24.09.2026 waren sie es, und zwar durch unsere eigene Rechnung. Gewertet haben wir damals die Akkukapazität in mAh, und die ist bei iPhones klein, weil Apple Display und Chip sparsam abstimmt — über die tatsächliche Laufzeit sagte die Zahl wenig. Bei den Update-Jahren standen außerdem Samsungs Werbezahl (7) und Apples Registerzahl (5) nebeneinander, als wären sie dasselbe. Seitdem werten wir für alle Geräte die Einträge im EU-Register: Dort tragen Apple, Samsung und Xiaomi jeweils 5 Jahre Update-Zusage ein, und die Laufzeit je Ladung wird für alle nach demselben Prüfablauf gemessen. Ergebnis: Das iPhone 18 Pro Max hält mit 62 Stunden länger durch als jedes Samsung- und Google-Gerät der Seite und steht in der Rechnung vor allen Samsung-Geräten; von den Geräten mit Preisangabe liegt nur das Pixel 10 Pro XL knapp davor. Weiter hinten steht das iPhone 17 — mit 41 Stunden hat es die kürzeste Laufzeit im Prüfverfahren, und das liegt am Messwert, nicht an der Marke. Was ein iPhone darüber hinaus ausmacht — Chipleistung, Verzahnung mit Uhr und Kopfhörern, Wiederverkaufswert, Servicenetz — steht in keiner unserer Spalten.

Wie viele Jahre bekomme ich wirklich Updates?

So lange, wie der Hersteller es verbindlich zusagt — und die verbindliche Zahl steht im EU-Register EPREL, nicht in der Werbung. Dort tragen Apple für alle iPhones, Samsung für die S26-Reihe und das Galaxy A17 5G und Xiaomi für alle vier Geräte dieses Vergleichs 5 Jahre ein, Google für das Pixel 10 Pro und das Pixel 10 Pro XL 7 Jahre. Gezählt wird ab dem Tag, an dem das Modell zuletzt in den Handel geht, nicht ab Deinem Kauf. Samsung wirbt für die S26-Reihe mit 7 Betriebssystem-Updates und 7 Jahren Sicherheitsupdates, zählt dabei aber ab dem Marktstart — beide Zahlen meinen also Verschiedenes, und nur die Registerzahl ist für alle gleich definiert. Praktisch heißt das: Ein Gerät, das Du kurz vor dem Ende seines Verkaufs kaufst, hat weniger Restlaufzeit vor sich als eines, das gerade erschienen ist.

Ist ein größerer Akku automatisch besser?

Nein, und diese Tabelle zeigt es an zwei Paaren. Das Pixel 10 Pro XL hat mit 5.078 mAh Nennkapazität die größere Zelle als das Pixel 10 Pro (4.707 mAh) und hält im EU-Prüfverfahren trotzdem kürzer durch (48,65 gegen 51,15 Stunden). Das Galaxy A17 5G hat 4.860 mAh und kommt auf 43,87 Stunden, das Galaxy S26 mit 4.175 mAh auf 51. Wie lange ein Gerät durchhält, hängt genauso an Displayhelligkeit, Auflösung, Prozessor und Software. Deshalb werten wir seit dem 24.09.2026 nicht mehr die mAh-Zahl, sondern die Laufzeit je Ladung vom EU-Energielabel, die für alle Hersteller nach demselben Ablauf gemessen wird. Die beworbenen Laufzeiten helfen dagegen nicht weiter: Samsung nennt für das Galaxy S26 Ultra 31 Stunden Videowiedergabe und Apple für das iPhone 17 Pro bis zu 31 Stunden — dieselbe Zahl, zwei verschiedene Messverfahren. Ein Punkt spricht trotzdem für eine große Zelle: Kapazität nimmt über die Jahre ab, und je größer sie anfangs ist, desto länger bleibt genug davon übrig.

Warum zählen Gewicht und Displaygröße nicht mit?

Weil beides eine Vorliebe ist und kein Qualitätsmerkmal. Als „leichter ist besser“ noch Punkte brachte, stand das iPhone 17 Pro in unserer Tabelle hinter dem iPhone 17 — es verlor dafür, dass es 27 Gramm schwerer ist, obwohl es in jeder belegten Spalte gleich oder besser dasteht. Dasselbe gilt für die Bildschirmdiagonale: Für den einen sind 6,9 Zoll der Kaufgrund, für den anderen der Ausschlussgrund. Ein Kriterium, bei dem mehr für die eine Hälfte der Leser besser und für die andere schlechter ist, darf keine Rangfolge bestimmen. Beide Werte stehen weiterhin in der Tabelle, damit Du danach selbst sortieren kannst — sie fließen nur nicht in die Punktzahl ein.

Brauche ich wirklich 512 GB, oder reichen 128?

Das hängt fast nur davon ab, wie Du Fotos und Videos speicherst. Wer Aufnahmen automatisch in eine Cloud lädt und lokal löschen lässt, kommt mit 128 GB lange aus. Wer 4K-Videos dreht, Musik und Serien offline speichert oder gerne Spiele installiert, ist damit innerhalb eines Jahres voll. Zwei Dinge solltest Du dabei wissen: Keines der Geräte dieses Vergleichs hat einen Speicherkartenschacht, und das Betriebssystem belegt schon einen Teil — Apple beziffert das mit ungefähr 12 GB bis 24 GB. Wenn Du unsicher bist, sieh auf Deinem jetzigen Gerät nach, wie viel Du tatsächlich belegst, und rechne das auf die nächsten Jahre hoch. Das ist eine verlässlichere Grundlage als jede Empfehlung.

Warum steht bei den Xiaomi-Geräten kein Preis in der Tabelle?

Weil Xiaomi auf den deutschen Produktseiten keinen Preis veröffentlicht, den wir als Herstellerangabe belegen könnten. Wir tragen dann lieber nichts ein, als einen Händlerpreis als Herstellerpreis auszugeben. Für die Rechnung heißt das: Das Xiaomi 17 Ultra und das Xiaomi 17T nehmen an der Preis-Leistungs-Wertung nicht teil, obwohl beide in der Punktwertung ihrer Klasse weit vorn liegen. Ein Preisvergleich im Handel lohnt hier also besonders — und nicht nur hier: Die in dieser Tabelle genannten Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen der Hersteller. Google selbst weist auf seiner Produktseite neben dem üblichen Verkaufspreis von 1.099 € ein laufendes Angebot ab 749 € aus.

Kann ich mein altes Zubehör weiterbenutzen?

Beim Kabel ja — alle Geräte in diesem Vergleich haben USB-C. Beim Netzteil kommt es auf die Leistung an, und hier lohnt genaues Hinsehen: Apple, Google und Xiaomi weisen ausdrücklich darauf hin, dass es separat erhältlich und nicht im Lieferumfang enthalten ist. Apple nennt für das schnelle Laden des iPhone 17 Pro ein Netzteil mit 40 W oder höher, Google für das Pixel 10 Pro eines mit 30 W PPS oder höher; Xiaomi gibt dagegen die Leistung des Geräts an (90 W beim 17 Ultra, 67 W beim 17T). Ein zu schwaches Netzteil lädt trotzdem — nur langsamer. Umgekehrt bringt ein 100-W-Netzteil an einem Gerät, das weniger aufnimmt, keinen Vorteil.

Wie dieser Vergleich entstanden ist

Für die Kategorie Smartphones haben wir 16 Produkte über 4 Kriterien rein rechnerisch verglichen — das größte Einzelgewicht trägt Update-Zusage im EU-Register mit 40 von 100 Punkten, Preise sind Circa-Angaben mit Stand September 2026. Im Labor getestet haben wir nichts, und 3 fehlende Herstellerangaben stehen als „k. A.“ in der Tabelle, statt still ergänzt zu werden. Produkte, die uns mehr Provision bringen, stehen deshalb nicht weiter oben. Ausführlich: So bewerten wir →

Weitere Modelle am Markt

Diese Geräte werden verkauft, stehen aber nicht in der Wertung — jeweils mit dem Grund.

  • HONOR Magic8 Pro (12 GB + 512 GB)Das Gerät, das unsere Rechnung anführen würde, und das wir trotzdem bewusst nicht werten — die Gründe stehen ausführlich in der Einordnung weiter unten. Die Zahlen dazu, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann: 512 GB in der einzigen deutschen Ausführung, 6.090 mAh Nennkapazität laut EU-Produktdatenblatt, 100 W Laden mit Kabel, 6,71 Zoll, und als einziges Gerät dieser Seite eine Zertifizierung nach IP68, IP69 und IP69K. Die Update-Zusage beträgt fünf Jahre — das steht so im EU-Datenblatt, während HONOR auf der deutschen Produktseite selbst keine Jahreszahl nennt. Das ist dieselbe Zahl, die Samsung, Apple und Xiaomi im EU-Register eintragen; nur Google trägt dort 7 Jahre ein. Ein Gewicht und einen Preis veröffentlicht HONOR auf der deutschen Seite nicht. Nicht in der Wertung steht es nicht wegen seiner Daten, sondern wegen der Frage davor: Servicenetz, Zubehör und Präsenz im deutschen Handel sind dünn — wer hier kauft, sollte das wissen und wollen.
  • HONOR Magic8 LiteDie Mittelklasse derselben Baureihe, seit Kurzem neu im deutschen HONOR-Shop: 7.330 mAh Nennkapazität (7.500 mAh typisch), 66 W Laden, 6,79 Zoll, 108-MP-Kamera, Sturzfestigkeit bis 2,5 m und Schutzgrade nach IP66, IP68 und IP69K. Der Akku ist damit auf dem Papier der größte, den ein Hersteller in dieser Kategorie überhaupt beziffert — mehr als jedes Spitzenmodell der Tabelle. Gewertet wird es aus demselben Grund nicht wie das Magic8 Pro: Es geht nicht um die Datenlage, sondern um Servicenetz und Handelspräsenz der Marke in Deutschland. Wer davon unbeeindruckt ist und vor allem lange Laufzeit sucht, sollte es sich ansehen.
  • Xiaomi REDMI Note 15 Pro 5GDie Baureihe unterhalb der Mittelklasse dieses Vergleichs und über Jahre eines der meistverkauften Android-Geräte in Deutschland: 6.580 mAh, 45 W Laden, 6,83-Zoll-AMOLED mit bis zu 120 Hz, IP68, 210 g. Sie steht nicht in der Wertung, weil eine dritte Preisklasse in derselben Tabelle die Auswahl unübersichtlich macht und weil sich die Frage „Oberklasse oder Mittelklasse“ mit zwei klar getrennten Klassen ehrlicher beantworten lässt. Wer bereit ist, bei Kamera und Verarbeitung Abstriche zu machen, bekommt hier den größten Teil des Alltagsnutzens für einen deutlich niedrigeren Preis — und dieselbe Lücke wie bei allen Xiaomi-Geräten: keine Update-Zusage auf der deutschen Produktseite — die verbindliche Zahl steht nur im EU-Register.
  • Apple iPhone 16Das iPhone 16 wird von Apple weiterhin neu verkauft (ab 849 € für 128 GB) und ist damit die günstigste Möglichkeit, ein iPhone der vorherigen Generation direkt beim Hersteller zu kaufen. In die Wertung nehmen wir nur die aktuelle Generation auf, und zwar aus dem Grund, den wir am höchsten gewichten: Die Versorgung mit Updates läuft ab Markteinführung des Modells, nicht ab dem Kaufdatum — beim Vorjahresgerät kauft man ein Jahr Restlaufzeit weniger mit, und das steht auf keinem Preisschild. Für viele ist der Preisunterschied das trotzdem wert.
  • Xiaomi 15Xiaomi führt das Xiaomi 15 auf der deutschen Produktseite mit vollständigem Datenblatt weiter (191 g, 5240 mAh, 90 W, 256 oder 512 GB) — es ist also nach wie vor zu haben. Es steht hier nicht in der Wertung, weil es die Vorgängergeneration zum Xiaomi 17 Ultra ist und wir je Marke die aktuelle Oberklasse vergleichen. Ein Blick lohnt sich trotzdem: Es ist mit 191 g deutlich leichter als das 17 Ultra (218,4 g), und wie bei allen Xiaomi-Geräten dieser Seite veröffentlicht Xiaomi auf der deutschen Seite weder einen Preis noch eine Update-Zusage; die verbindliche Zahl steht nur im EU-Register.

Angekündigt und erwartet

Noch nicht lieferbar — deshalb ohne Wertung und ohne Kauflink. Sobald ein Gerät bestellbar ist, wandert es in die Tabelle oben.

  • Google Pixel 11erwartet: 12.08.2026Google kündigt das Pixel 11 im deutschen Google Store mit Countdown an: „Google Pixel 11. Ab dem 12. August vorbestellen.“ Eine eigene Produktseite gibt es noch nicht — die Adresse für das Pixel 11 leitet derzeit auf die Startseite des Stores. Es steht deshalb bewusst nicht in der Tabelle und trägt keinen Kauflink: Wir haben keine einzige belegte technische Angabe, und ein Gerät zu bewerben, das niemand bestellen kann, hilft niemandem. Wer heute ein Pixel kaufen will, findet in der Tabelle das Pixel 10 Pro; wer warten kann, sollte die Vorstellung abwarten — schon deshalb, weil Vorgängermodelle danach regelmäßig deutlich günstiger werden.Quelle der Ankündigung

Heute lieferbar und in dieser Auswahl vorn: Xiaomi 17 Ultra (16 GB + 512 GB).

Schnelle Antworten zu Smartphones

Eine Frage, eine belegte Antwort — für alle, die nicht die ganze Tabelle brauchen.

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